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23.06.14

5. Jahrestagung des Clusters Umwelttechnologien.NRW erfolgreich

Kategorie: Partner, Themen

 

Weiterhin große Nachfrage nach Umwelttechnologien - Herausforderungen liegen in der weiteren Vernetzung entlang der Wertschöpfungsketten, der Ausbildung von Fachkräften und der Gründungsunterstützung

Rund 240 Akteure aus der Umweltwirtschaft, Behörden, Verbänden, Hochschulen und der Finanzwirtschaft loten in Düsseldorf Chancen der Umwelttechnologien aus.

Minister Johannes Remmel stellte die großen nationalen und internationalen Marktchancen der Umwelttechnologien „made in NRW“ heraus. Der Minister schilderte u.a. seine positiven Eindrücke einer gerade zurückgelegten Delegationsreise im Rahmen der Messe UrbanTec Asia in Peking: „Die Nachfrage nach technologischen Lösungen, z. B. in der Abwasserbehandlung, bei der Errichtung nachhaltiger Gebäude und der nachhaltigen Mobilität sowie der Luftreinhaltung ist enorm, NRW kann mit seinem technologischen Vorsprung dort vielfältige Lösungen anbieten.“ Zugleich verwies er aber auch auf die vielen Herausforderungen, die mit dem Eintritt in die dortigen Märkte verbunden sind.

Mit den Aktivitäten des Clusters Umwelttechnologien.NRW zeigte er sich zufrieden. Über den zurzeit in Bearbeitung befindlichen Umweltwirtschaftsbericht würden zukünftig

eine Bestandsaufnahme und Bewertung der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft durchgeführt, Handlungsempfehlungen für ihre Weiterentwicklung gemacht sowie Trends und strategische Zukunftsmärkte abgeleitet. Eine wichtige Aufgabe sieht Minister Remmel in der Ausbildung von Fachkräften, der Unterstützung von Gründern und einer frühen Sensibilisierung und Motivierung von Jugendlichen.

In einer Gesprächsrunde mit den Keynote-Speakern der Veranstaltung und jeweils einem Vertreter des Ministeriums, der Startbahn Ruhr sowie der InnovationsAllianz NRW wurden insbesondere die Gründungsunterstützung, Qualifizierung und Netzwerkbildung vertieft. Herr Khayat (MKULNV) kündigte an, den Dialog zum Klimaschutzplan NRW weiterzuführen und Einrichtungen wie die Landescluster und die Energie- und Effizienzagentur sowie Verbände und Institutionen weiter in den Prozess einzubeziehen. Herr Dr. Ebling von der InnovationsAllianz NRW sprach sich für eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Cluster aus, in der Vergangenheit seien gezielt vielfältige und erfolgreiche Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Leitmärkten des Clusters angestoßenen worden. Er sieht noch viel Potenzial für weitere Kooperationen. Herr Dr. Kirchhof von der Startbahn Ruhr GmbH betonte für den Erfolg des anstehenden Gründungswettbewerbs die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Verbänden, Hochschulen und Clustern bei der Ansprache gründungswilliger Akteure. Dies sei die größte Herausforderung, eine Gründungsinitiative zudem ein langfristig angelegter Prozess. Die angestrebte Institutionalisierung des Wettbewerbs sei nur über eine aktive Kooperation vieler Akteure möglich.

Nach Vorstellung der sechs innovativen Impulse über Kooperationspartner des Clusters, entwickelten sich rege Diskussionen an Themeninseln. Hier konnten ca. 20 Vertreter aus Unternehmen und Hochschulen für zukünftige Thementische gewonnen werden. Das Clustermanagement wird in den nächsten Wochen zu Treffen der interessierten Kooperationspartner einladen.

Über die von der InnovationsAllianz NRW organisierte Partnerbörse konntenim Rahmen der Jahresveranstaltung zahlreiche Gespräche zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen arrangiert werden.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung vom 23.6.2014

Weitere Informationen (Charts der Vorträge, Projektsteckriefe)

FuE-Partnerbörse

Ansprechpartner:

Marcus Bloser, Cluster Umwelttechnologien.NRW

Tel: 0221-57402-735

E-Mail: bloser(at)umweltcluster-nrw.de

Internet:  http://www.umweltcluster-nrw.de/